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August 2010
Bericht übernommen
    • Artikelbild: Die Krise in Rumänien trifft auch die Kinder hart: Ab September sollen sämtliche Schulen des Landes, mit weniger als 

zweihundert Schülern und alle Kindergärten mit weniger als hundert 

Kindern geschlossen werden.  - Foto: EPA/ROBERT GHEMENT
    • Die Krise in Rumänien trifft auch die Kinder hart: Ab September sollen sämtliche Schulen des Landes, mit weniger als zweihundert Schülern und alle Kindergärten mit weniger als hundert Kindern geschlossen werden.

    Im zweitärmsten EU-Staat wurde die Mehrwertsteuer um fünf Prozent angehoben – Den Rumänen steht das Wasser bis zum Hals

    Bukarest - Es ist sieben Uhr morgens und der Verkehr rund um den Arcul de Triumf ist bereits zum Erliegen gekommen. In den Autobussen, die im Stau in dem mehrspurigen Kreisverkehr stecken, fächeln sich Bukaresterinnen mit bunten Fächern heiße Luft zu. Caniculă: Die Hitzeperiode lähmt die rumänische Hauptstadt. Aber es ist nicht nur die glühende Sonne, die den Rumänen dieser Tage den Schweiß auf die Stirn treibt. Es ist auch die Finanzkrise, die das Land beutelt. 

    20 Milliarden Euro beträgt das Staatsdefizit. Nachdem EU, die Weltbank und der Internationale Währungsfonds (IWF) die Regierung um Staatspräsidenten Traian Basescu ins Gebet genommen hatten, hatte dieser rigorose Sparmaßnahmen verkündet: Eine Kürzung der Beamtengehälter um 25 Prozent und der Pensionen um 15 Prozent. Daraufhin gingen vor einigen Wochen in Bukarest zehntausende Menschen auf die Straße, um zu demonstrieren. Ab September sollen sämtliche Schulen des Landes, mit weniger als zweihundert Schülern und alle Kindergärten mit weniger als hundert Kindern geschlossen werden. Die gratis U-Bahnzeitung „Adevărul" (Die Wahrheit) konterte mit dem Vorschlag diverse Museen zu schließen - sie würden ohnehin nur von einer Handvoll Touristen und der hauchdünnen rumänischen Oberschicht besucht. Wozu dafür also staatliche Gelder verschleudern? 

    Weil sich die geplante Pensionskürzung schließlich als verfassungswidrig herausstellte, wurde kurzerhand die Mehrwertsteuer um fünf Prozent angehoben, um das Budgetloch zu stopfen. Für den Großteil der Rumänen ist das Leben im zweitärmsten Mitglied der Europäischen Union damit zu einem reinen Überleben geworden: Zum Sterben sind die Geldtaschen gerade noch voll genug.

    Gestrandet am Straßenrand

    Eine Busstation vom Arcul de Triumf entfernt, schälen sich Adrian und Alin aus einem Schlafsack. Zu zweit haben sie die Nacht auf einer Parkbank entlang des Zaunes des größten Parks der Stadt, Herăstrău, verbracht. Während Alin die gemeinsame Morgenzigarette anraucht, fängt Adrian mit den Händen die Tautropfen, die auf den Blättern der Sträucher glitzern zusammen, und wäscht sich damit den Schlaf aus den Augen. Alin spuckt sich in die Hände und wischt über seine weißen Shorts. Dass die beiden seit drei Wochen die selben rosafarbenen T-Shirts und kurzen Hosen tragen, und Nacht für Nacht eine Parkbank und einen Schlafsack teilen, sieht man ihnen nicht an. Sie haben Übung im Leben auf der Straße. 

    Ihre Frauen und Babys haben die beiden 23-Jährigen bei den Eltern zurückgelassen. Täglich suchen sie in den Gratiszeitungen nach Jobinseraten. „Entweder, die Stellen sind schon vergeben, oder die Jobs sind Scheiße", sagt Adrian. Vor zwei Wochen hatten sie gemeinsam auf einer Baustelle angeheuert: 50 Lei am Tag, rund zehn Euro - deutlich über dem Durchschnittslohn, der bei monatlich rund 150 Euro liegt.Doch die gute Bezahlung hatte ihren Preis: Zwölf Stunden täglich mit einem Hammer und bloßen Händen einen Häuserblock niederreißen. Sechs Tage die Woche. Adrian schmiss den Job nach einem Tag, Alin hielt eine Woche durch: „Diese Arbeit bringt dich ins Grab", sagt er und zeigt seine Handflächen, die immer noch mit milimetertiefen Löchern übersät sind. Außerdem: „Du kaufst dir zwei Sandwichs, Zigaretten und eine Flasche Wasser und weg sind die 50 Lei, für die du zwölf Stunden lang gebuckelt hast, wie ein Pferd. Es bleibt nichts übrig", sagt Alin. 

    Mittlerweile gibt es für die beiden weder Vor noch Zurück: Die Guthaben ihrer Handys sind aufgebraucht, sie haben kein Geld für den Bus, um die Stadt zu verlassen und nach Hause zu fahren. Sie sind auf der Straße gestrandet und lassen sich vom Zufall treiben: „Wir schlafen, wenn wir einen ruhigen Platz finden. Wir essen, wenn und was wir finden, und wenn wir irgendwie an ein bisschen Geld kommen, dann haben wir sogar Zigaretten und einen Becher Kaffee", sagt Adrian. „So ist das Leben in Rumänien", und spuckt auf den Boden. 

    Zuschüsse gestrichen

    Eine Busstation weiter, Richtung Peripherie, im Schatten des mächtigen Casa Presei Libere (Haus der Freien Presse) schlängelt sich Florin zwischen den stehenden Autos hindurch. In der linken Hand trägt der Zehnjährige einen Hundewelpen, mit dem schmutzigen Zeigefinger der rechten klopft er an die Fensterscheiben und deutet in seinen weit aufgerissenen Mund. Florin hat Hunger. Nur selten wird eines der Fenster der klimatisierten Autos heruntergelassen, um ein bisschen Kleingeld gegen heiße Luft und gutes Gewissen zu tauschen. 

    Ein paar Meter entfernt, am Eingang von Herăstrău packen gerade drei Burschen im Alter von etwa zwölf bis vierzehn Jahren ihr Nachtlager ein: Einer faltet die speckigen Decken zusammen, ein anderer stapelt sie auf seinem Kopf. Noch hat sich nicht viel verändert auf den Straßen Bukarests 

    Der kommende Winter wird auch für die hiesigen NGOs ein harter: In den vergangenen Monaten sind Mieten, Kosten für Wasser, Strom, Gas und Heizung explodiert. Heizkostenzuschüsse und andere staatliche Unterstützungen wurden gestrichen. Viele Rumänen müssen Kredite aufnehmen, um im Winter nicht zu erfrieren. 

    Kinder werden abgegeben

    Das Jugendamt rechnet damit, dass in den kommenden Monaten unzählige Kinder in staatliche Obsorge gegeben werden. Staatliche Obsorge - das bedeutet, dass humanitäre Hilfsorganisationen alle Hände voll zu tun haben werden, denn die rumänischen Kinderheime sind voll. Die Zahl der Anträge an das Jugendamt ist vor allem in Regionen mit hoher Arbeitslosenrate, wie der nordöstlichen Region Vaslui, Moldova stark angestiegen. Zum Jahresende werden sie aus dem ganzen Land kommen. 

    Der Staat subventioniert die Obsorge eines Kindes mit 79 Lei, rund 20 Euro monatlich. Es werden jedoch lediglich jene Kinder unterstützt, die über das Jugendamt an Hilfsorganisationen vermittelt werden.


    Juli 2010
    Bericht von Frau Evi Moser


    Donnerstag, 01. Jul. 2010
    Rumänien: Immer mehr Verzicht auf Schule
     

    350.000 Kinder leben in Rumänien unter der Armutsgrenze oder an deren Limit. Dies ergab eine Studie der Nationalen Initiativgruppen für Kinder und weist auf einen Anstieg dieser Kategorie hin. Außerdem zeigt die Studie, dass jährlich 40.000 Kinder in Rumänien die Schule vorzeitig verlassen.

    Die Organisation World Vision Rumänien verweist auf die Tatsache, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise den Zugang zur Bildung in Rumänien immer mehr kompliziert. (Maria Ungar)
    Juni 2010
    Die beiden Jungen aus dem Casa Speranta, Marian (20 Jahre alt) und Romica (18 Jahre alt), befinden sich dzt. auf Urlaub bei einer Gastfamilie im Salzburger Land. Sie dürfen Firmen besuchen und ein wenig ins österreichische Arbeitsleben hinein schauen. Der erste Eindruck war:" Da ist es aber ordentlich und sauber, es liegt nichts herum und alles ist perfekt in Regalen geordnet!" Ja, das ist uns gar nicht aufgefallen......
    In der Küche eines Hotels: "Die arbeiten aber organisiert und schnell und viel und sind trotzdem nett"....
    Romica möchte ab sofort arbeiten gehen, Marian in einem Jahr.

    Mai 2010

    Zuerst habe ich wieder einen Wohnblock in Zarnesti, Brasov besucht und dort, wie schon so oft, Kleidungsstücke für Erwachsene und kleine Kinder , Bettwäsche, Vorhänge und Haushaltsartikel abgegeben. All das, was wir im Casa Speranta nicht benötigen, aber geschenkt bekommen haben. Nun sehe ich schon bei der Anfahrt unsere alten Vorhänge aus den Fenstern flattern. Hier werde ich auch immer wieder um Schuhe gebeten.



    April 2010
    • Ich bin noch einmal auf eigene Kosten nach Giurgiu gefahren, da ich sowieso in Rumänien zu tun hatte. Heute haben wir wieder alle Rechnungen wie Strom, Wasser, Müll, Sickergrubenentleerung bezahlt. Das hat 1.200€ ausgemacht, furchtbar! Die Winter sind schrecklich teuer, da die Heizung über Strom läuft.
    • Der Warmwasserboiler ist nicht mehr zum Reparieren, ich mußte einen neuen kaufen. Das Gas ist heute auch aus gegangen, das müssen wir noch kaufen, da sie sonst nicht mehr kochen können. (E-Herd ist schon vor einiger Zeit eingegangen, war sehr alt).
    • Mit 2 Kindern habe ich zusammen Jeans gekauft und für zwei weitere noch Schuhe und einen Trainingsanzug. Sie sind dafür sehr dankbar und verstehen es auch, dass wir überall sparen müssen, sie tun das auch und fragen nur um Dinge, die zwingend notwendig sind.
    • Doch in Fetzen können sie auch nicht herum laufen. Nur gut, dass sie keine Schuluniform mehr zwingend brauchen.
    • Ich habe wieder mit ihnen zusammen Lebensmittel und Hygieneartikel auf Vorrat eingekauft. Das kostet immer viel, doch kaufen wir preisgünstig zusammen ein und die Kinder lernen das Einkaufen und das Preise vergleichen. Und sie wundert es, dass die Großpackungen oftmals teurer sind als die Normalpackungen. Learning by doing........
    • Dann war ich beim Jugendamt und auch beim Landeshauptmann wegen des Vertrages, sie würden ihn unterschreiben, doch habe ich gehört, dass sie kein Geld für die anderen Jugendhäuser haben, weder für Strom, noch Wasser oder Reparaturen, da geht es ihnen noch schlechter. Nun bin ich mir nicht sicher, ob es eine gute Entscheidung ist.
    • Ein Junge hat lange Schwierigkeiten bereitet, Schule geschwänzt, nicht gefolgt............Ich habe schon mehrmals mit ihm gesprochen, doch heute hat er es wohl begriffen. Zur Schule gehen, oder das Haus verlassen..... Er will weiterhin zur Schule gehen.
    • Ein Mädchen müßte (mit etlichen anderen zusammen) zum Psychologen nach Bukarest, doch das Jugendamt hat kein Geld fürs Benzin.
    • Viele Geschäfte rundherum gehen in Konkurs. Viele Menschen habe große, finanzielle Probleme.
    • Gerade hat uns ein ehemaliger Mitarbeiter über HEINZ AUS MELK eine Kiste mit Obst zukommen lassen. Ein großes DANKESCHÖN, es hat uns gewaltig gefreut.
    • Romica hat mir zum Dank das Auto wieder gewaschen. Ein DANKESCHÖN an ihn.
    • Ich habe mich durchgerungen und keinen neuen Vertrag ausgehandelt, sondern wir versuchen den bestehenden Vertrag zu verlängern. Wir müssen versuchen mit einem Minimum an Geld uns monatlich durchzuwurschteln.
    • Sollte jemand
    • Waschpulver,
    • Haarschampoo,
    • WC - Papier,
    • Putzmittel,
    • Innendispersion,
    • weißen Holzlack,
    • Fassadenfarbe,
    • Jeans von Gr.164 - 172 haben, bitte bei mir melden. Ebenso brauchen wir immer wieder
    • gute Schuhe für Jugendliche in Gr.35 und 38 für Mädchen und Gr. 40 - 42 für Buben.
    • Badeanzug für Mädchen Gr. 156
    • Badehosen Gr. 164 - 176, M - L
    • Spiele wie z.B Scrabble oder Kartenspiele
    • Ev. könnte die Dinge jemand von Wien aus mitnehmen.
    • Georgiana braucht noch eine Gastfamilie, die ihr hin und wieder etwas schickt. Sie ist ein ausgesprochen liebes Mädchen, 14 Jahre alt, gut erzogen, lernt inzwischen auch wieder ordentlich in der Schule, geht in die 8. Klasse und möchte später Kosmetikerin o ä werden. Sie hat auch Talent dazu.
    • März 2010
    • Die Kinder sind mit mir täglich in Verbindung übers Internet. Sie berichten, dass das Essen immer weniger wird, wir müssen ständig mehr dazu kaufen und die Situation allgemein sehr trostlos ist. Mit dem Jugendamt habe ich versucht einen Kontrakt auszuhandeln, es zieht sich aber.
    • Die Kinder und ich, wir haben zusammen auf Vorrat eingekauft und auch zusammen gekocht. Florin ist unser Hobbykoch und was er kocht, schmeckt auch gut.
    • Romica und Marian haben den Estrich für den Terrassen - Fußboden fertig gemacht, ist gut geworden.
    • Januar 2010 NEWSLETTER
    • Was tut sich im Casa Speranta?
    • Es schaut nicht gut aus, wir müssen Ende des Monats die Notbremse ziehen, weil zu wenig Geld vorhanden ist. Die Spender haben sich zum Großteil in den letzten 2 Jahren zurückgezogen, die Ausgaben werden jedoch eher mehr. Ich habe euch ja davon berichtet.
    • Vor einem Monat habe ich mit dem Jugendamt-Giurgiu gesprochen und um größere Unterstützung gebeten. Bisher haben sie die Personalkosten und pro Kind und Tag für ca.1,50€ Essen zur Verfügung gestellt. Das hat bedeutet, dass die Kinder 2-3x die Woche Bohnen aus der Büchse, wenig Fleisch, Obst und Gemüse bekommen haben, aber viel Weißbrot.
    • Wir haben aber immer genug Essen dazu gekauft. Kleidung, Schulsachen und alles, was sie sonst notwendig gebraucht haben, habe ich mit ihnen zusammen eingekauft bzw kaufen lassen.
    • Im Sommer, während der Hitzeperiode, haben sie 10 Tage mit mir als Selbstversorger in Zarnesti, in den Karpaten verleben dürfen. Daniel hat für uns alle gekocht, wir haben Probleme durchgekaut, täglich Hunderte von Schafen gemeinsam vertrieben, die Gegend mit den Fahrrädern erkundet, sind nachts am Lagerfeuer gesessen ...........
    • Am Casa Speranta ist das 2. erforderliche Badezimmer angebaut worden und noch ein zusätzlicher Abstell/ Relax- Raum, der auch als Sommerküche genutzt werden kann. Romica ist inzwischen unser notwendige Hobby-Hausmeister geworden.
    • 3 Kinder (Mihai, Marian, Romica) besuchen das Gymnasium, Florin möchte im Sommer eine Kochlehre beginnen. Florentina entwickelt sich auch gut, für eine Ausbildung wird es aber nicht reichen. Daniel arbeitet wieder im Land Salzburg, die Lehre hat er aufgegeben, leider. Der jetzige Küchenchef versucht ihn aber zu bewegen wieder weiter zu machen, wir werden sehen, ................Daniel möchte "seine Geschwister" jetzt auch finanziell unterstützen, vielleicht schafft er es.
    • Das Jugendamt hat sich bereit erklärt unser Casa Speranta gegen den Mietzins von 1€ pro Jahr für die Kinder zu mieten (vorerst auf ein Jahr). Sie übernehmen alle Unkosten, wir wären aber für Reparaturen zuständig. Wahrscheinlich kommen aber noch 2 Kinder dazu, da sich sonst die Kosten nicht rechnen. Das wäre für die 6 dzt. im Haus lebenden Jugendlichen zwar nicht günstig, läßt sich wohl aber nicht vermeiden. Ein Mietvertrag wird dzt. von unserer Anwältin geprüft. --- Eine bessere Lösung habe ich nicht gefunden.
    • Mihai beendet (wenn alles planmäßig läuft) im Juni 2012 das Gymnasium. Er wird wahrscheinlich studieren wollen.
    • Marian beendet (wenn alles planmäßig läuft) im Juni 2011 das Gymnasium.
    • Romica beendet (wenn alles planmäßig läuft) im Juni 2011 die 10. Klasse, er könnte ev. bis 2o13 das Gymnasium besuchen.
    • Florin beendet (wenn alles planmäßig läuft) im Juni 2011 die Hauptschule.
    • Florentina beendet im Juni 2010 die Pflichtschule. Bis zu ihrem 18. Geburtstag (2011) müssen wir sie (mit Schulbesuch) beschäftigen. Dann müßte sie sich alleine versorgen, was sie aber nicht kann.
    • Daniel verdient im Gastgewerbe sein eigenes Geld, er ist nicht mehr dem Jugendamt unterstellt. Ich halte Kontakt zu ihm.
    • Doru verdient am Bau sein eigenes Geld, er ist nicht mehr dem Jugendamt unterstellt. Ich sehe ihn mehrmals im Jahr.
    • Robert kam zu seinen leiblichen Eltern zurück. Stimmen die Informationen von Robert, so bettelt er in Portugal. Er war im letzten Jahr einmal in Giurgiu und hat auch das Casa Speranta besucht. Von dort aus konnte er mit seiner Gastfamilie, Christine und Hubert, telefonieren.
    • Georgana, (das neue Mädchen im Casa Speranta), bräuchte auch mehr Hilfe.
    • Ich möchte euch bitten dieses Projekt jetzt nicht im letzten Moment fallen zu lassen. Mir geht die Kraft aus, ich schaffe es nicht mehr alleine, wenn jetzt auch noch die finanzielle Notlage dazu kommt.
    • Wir brauchen weiterhin noch Geld für ev. Reparaturarbeiten am Haus , zusätzliches Essen für die Kinder (bitte angehängtes Foto anschauen) , Schuldinge, Hygiene und ev. Kleidung u.s. D. .
    • Auf dem Foto sieht man das komplette Mittagessen, Reis, für 6 Kinder! Mich erreichte das Foto vor 4 Tagen.
    Etwas aus der Erfahrungskiste:

    Kommunismus und Robin Hood:
    Wenn man jemand etwas nimmt der nach Meinung von einigen Leuten zu viel hat, und es dann an andere weiter verschenkt, - das ist gut..........
    Verkehrsregeln:
    Gibt es wohl überall, nur in Rumänien, besonders südlich Bukarest, sind sie selbst gestrickt. Rot bei der Ampel muss nicht bedeuten, dass man anhalten, sondern los fahren muss.--- Wenn ein Polizist dir sagt, dass du gegen die Einbahn fahren sollst, dann tu das! Ist eh egal, tun auch alle anderen. --------- Wenn du auf der Straße mit dem Auto keinen Platz hast, so fahre einfach auf den Straßenbahnschienen. ----- Und wenn du wieder im Slalom um die 40 cm tiefen Schlaglöcher herum zu fahren versuchst ohne den Gegenverkehr zu sehr zu gefährden, so gib Gas, kräftig und lasse dich nicht beirren, der Stärkere siegt!



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